Dokumente & Cloud

Deine Pläne liegen selten dort, wo eine App sie gern hätte. Cloya behandelt deshalb jede Ablage gleich, ob iCloud, Firmenserver oder BIMcloud.

Dokumente öffnen

Das Erstformat ist PDF. Daneben öffnet Cloya DWG und DXF direkt: CAD-Pläne werden nativ gerastert und verhalten sich beim Markieren und Messen wie jedes PDF, ohne dass du vorher konvertieren musst. Auf dem iPad erreichst du lokale Dateien und iCloud über den vertrauten Dateien-Dialog; verbundene Cloud-Ablagen erscheinen in Cloyas eigenem Browser.

Cloud-Ablagen

Jede Quelle ist in Cloya ein gleichberechtigter Anbieter. Einmal verbunden, verhält sie sich wie ein lokaler Ordner:

KategorieAnbieter
BIM & Bau BIMcloud (BIM-Manager-Projekte als vollwertiger Speicher), Autodesk Construction Cloud / BIM 360, Procore, Trimble Connect, Catenda, Fieldwire, Revizto
Büro-Clouds OneDrive / SharePoint, Dropbox, Google Drive, Box, pCloud, Koofr, Yandex Disk
Eigene Server WebDAV (Nextcloud, ownCloud …), SFTP, SMB-Freigaben, S3 / Azure Blob / Google Cloud Storage
Lokal iCloud Drive, lokale Ordner

Auf dem iPad sind iCloud und die Datei-Provider des Systems der vertraute Standardweg; weitere Anbindungen kommen laufend dazu.

Ein PDF wie jedes andere, mit Rucksack

Cloya sichert deine Markierungen doppelt in derselben Datei: einmal flach in den Seiteninhalt gerechnet (exakt so, wie du sie in Cloya siehst) und einmal als Datenrucksack im PDF. Jeder gängige PDF-Betrachter zeigt den Plan darum 1:1; Cloya liest aus demselben Dokument den Rucksack und hält jede Wolke, jedes Mass und jeden Strich voll editierbar, als wärst du nie weg gewesen.

Ein Spezialformat oder eine besondere Endung gibt es nicht: die Datei heisst name.pdf und bleibt ein normales PDF. Willst du eine Fassung weitergeben, die sich nicht weiterbearbeiten lässt, wählst du im Datei-Browser „Rucksack entfernen“. Cloya legt eine flache Kopie ohne editierbare Quelle daneben, das Original bleibt unangetastet.

Speichern

Musst du nicht. Cloya sichert laufend und schreibt bei Cloud-Ablagen zuerst in den lokalen Cache, dann in die Cloud. Ein Funkloch auf der Baustelle kostet dich also keine Markierung. Ob eine Datei aktuell ist, erkennt Cloya von selbst.